Jugendnachrichten

23.07.2010
Wir gratulieren Tim Kristopher Schwarzer zum Aufstieg aus OPTI B in OPTI A als Siebter der aktuellen Rangliste von Opti Gruppe B.
06.07.2010

Aktuelle Regattaergebnisse der Vereinsjugend

 

ad 1. Laser
Pia Kuhlmann
Kupferne Rohrdommel, Duemmer, 1./2. Mai 2010, Platz 3 von 21
Pfingstbusch, YES, 22.-24.5.2010, Platz 25 von 36
Opti-Laser-Europe Treff, 12./13.6.2010, Platz 7 von 21
Kieler Woche   19.-23.6.2010, Platz 54 von 59


ad 2. Optimist
Tim Schwarzer
Mindener Becher, 24./25.04.2010, Platz 12 von 24
Büsselberg-Preis / LJüM-N, 1./2.05.2010, Platz 18 von 26
Int. Silberner Opti / Far East Cup, 29./30.05.2010, Platz 80 von 99
Opti Cup Dümmer, 12./13.06.2010, Platz 3 von 18
Goldener Steinhuder Optimist, 19./20.06.2010, Platz 20 von 30

Kristian Fittger
Opti Cup Dümmer, 12./13.06.2010, Platz 11 von 18
Goldener Steinhuder Optimist, 19./20.06.2010, Platz 14 von 30

John-Eric Lagemann
Goldener Steinhuder Optimist, 19./20.06.2010, Platz 13 von 30

21.06.2010
Goldener Steinhuder Opti 2010

Mit über 80 Teilnehmern war die vom SLSV am Wochenende 19/20. Juni durchgeführte Wettfahrtserie wieder einmal ein Beweis dafür, dass Steinhude für die aktive Optijugend ein attraktives Revier ist, und der SLSV als gastgebender Verein gern besucht wird.

Das Organisationsteam um den Wettfahrtleiter Heiner Forstmann und den Jugendwart Ingo Seidensticker arbeitete Hand-in-Hand und konnte bei Windstärken zwischen 4-6 Bft. und manchmal in starken Böen auch darüber mit je 2 Wettfahrten am Samstag und Sonntag die Wettfahrtserie Goldener Steinhuder Opti 2010 erfolgreich beenden. Alle Teilnehmer im Alter zwischen 8 und 14 Jahren überstanden den recht kräftigen Wind gesund und unbeschadet.

Am Samstagabend gab es für alle Teilnehmer im Bootsschuppen des SLSV an Backen und Banken Spaghetti Bolognese und Softdrinks satt und die Stimmung war sehr fröhlich. Nach dem Essen trat bei vielen doch die Müdigkeit von dem harten Segeltag ein und es ging in die Kojen, um am Sonntag dann wieder für 2 Wettfahrten fit und ausgeschlafen zu sein.

Der SLSV sagt allen Teilnehmern, Eltern, Trainern und Helfern einen herzlichen Dank für ein schönes gemeinsames Regattawochenende.

- Ingo Seidensticker -
16.06.2010

Opti-Teeny-Europe-Cup am Dümmer (12./13. Juni 2010)

Jetzt muss es aber was werden. Seit letztem Wochenende haben wir das neue Olimpic Segel aufgezogen, das All Black mit dem neuen Schnitt. Papa hat mir noch einen neuen Baum und eine andere Schot spendiert. Das und Peter müssten eigentlich was bringen.
Kristian segelt wieder mit, er hat am Freitag Geburtstag. Die Boote stehen noch am SCD, wir holen sie ab und bringen zuerst Max zum SVH, der zeltet dort mit der Europe-Truppe. Max und Papa laden die Europe ab, Fittgers und ich gehen zum Essen – Kristians Eltern haben uns eingeladen. Und da es ohne Ende ballert und zudem nach Regen aussieht, bauen Max und Papa erst im SVH, dann im SCD alles auf und kommen dann ins Restaurant.

Samstag stehen wir ruhig auf und frühstücken, Bernd hat ein neues Spiel mit, das Wikingerschach, nennt sich Kubb und ist ein Wurfspiel mit Holzblöcken. Als dann noch Heide Brandt mit den Photos von Kai-Eric und Jonas bei 8 Bft vor Warnemünde kommt, vergessen wir fast, dass wir noch zur Regatta starten muessen. Steuermannsbesprechung verpasst, Papa ist sauer!!! Oha!
Wir ziehen uns schnell um, machen die Boote fertig und fahren los. Kaum bin ich 30 m vom Steg weg, löst sich die Schot – das fängt ja gut an. Dann aber schnell zum Feld. Erster Start um 13 Uhr, wir sind rechtzeitig draußen, und ich finde Gefallen an meinem Segel. Es zieht wirklich gut, Wind liegt bei einer guten 4.
Die Europes geben den Start vor, erst mit einem Fehlstart unter P, immer dasselbe, großer Fehler vom Wettfahrtleiter, aber jeder, wie er mag. Wenn sie wenigstens Z nehmen würden... Aber egal.
Die Linie liegt gut, ich starte links aus der ersten Reihe, bin aber zu weit links und muss von der Linie direkt wegwenden, um eine Berührung zu vermeiden. Sch..., vergeigt, ich bin ganz hinten. Auch Kristian liegt deutlich vor mir. Jetzt segeln und den Kopf nicht hängen lassen. Aber wozu gibt es Taktik, und so arbeite ich mich bis auf 7 vor. Schade, hätte so schön sein können... Alex segelt klar auf 1, Kristian kommt an 17 rein, zwei Segler geben auf.

Im zweiten Lauf ist es besser. Start aus der ersten Reihe von rechts, gute Entscheidung, wir können die Tonne mit zwei Schlägen anliegen. Ich gehe als Dritter um die Tonne und – das Boot läuft und läuft. Keinen unsinnigen Bogen, direkt auf die Tonne. Der Wind lässt etwas nach, aber der Trim stimmt. Zum ersten Mal verliere ich keine Platz auf dem Raumschotskurs, und kann mich gut im vorderen Feld halten. Ist ein richtig gutes Gefühl, schön vorne durchzugehen. Alex ist wieder auf 1, Kristian auf 17.

Dann was neues: Die Wettfahrtleitung schickt uns an Land, Pause. Wir wissen nicht, wohin. Kristian, Alex und ich bleiben zusammen, beschließen dann, zum SCD zu fahren, Pinkelpause...
Aber unverhofft kommt oft. Wir sind noch nicht ganz da, da müssen wir zurück, Das Startschiff liegt jetzt direkt vor dem Verein, 50 m von den Optipapas entfernt, und ich kann unsere Eltern sehen.

Start wieder von rechts, erste Reihe, und ich bin am Start zweiter hinter Alex. Alex segelt göttlich, an der „1“ hat er 50 m Vorsprung, und den baut er ständig aus. Hinter mir in 20 m Abstand das Feld, und an der „3“ Alex mit 100 n Vorsprung. Er kann hochwenden, ich muss mich vom Feld weghalten, bekomme aber einen guten Dreher und kann meine Position halten, gehe als Zweiter ins Ziel. Ich bin fix und alle, aber zufrieden und kassiere ein großes Lob von Papa. Auch Peter ist wohl sehr zufrieden mit dem kleinen „Quereinsteiger“. Kristian geht als Fünfter ueber die Linie.

Abends fallen wir todmüde ins Bett, und auch die Livemusik beim SCD, die Papa am Einschlafen hindert, bekommen wir nicht mehr mit.
Samstag ist der erste Start um 11 Uhr – ungewohnt spät  Na ja, wir treffen uns mit Peter zur Besprechung um 9 Uhr, erst schnell Brötchen holen, Papa macht wieder Rührei. Kristian entdeckt Laugenbrötchen mit Nutella und Schinken – na ja, jeder wie er mag.

Beim Frühstück eine gute „2“, aber schnell abflauend. In der Besprechung wird es weniger, und als wir draußen sind, ist der Wind auf eine „1“ abgeflaut.
Der Start ist so lala, Dreher von allen Seiten, ich gehe an 7 auf die Bahn, aber nach 30 min wird abgeschossen.

Die Bilanz: Dritter Platz, Lob von Peter, endlich mal ein Pokal (und keine rote Laterne), 4 Punkte für den Umstieg, und das Segeln macht noch mehr Spass...
Kristian kommt auf einen Gesamt-Elften.

Mal sehen, ob ich das beim Goldenen Opti wiederholen kann....

 

Tim Schwarzer

 

16.06.2010

Training vor der Haubentaucher-Regatta am Dümmer (3.-6. Juni 2010)

Eine besondere Woche – ich bin zwei Tage zum Vortraining am Dümmer bei Peter Paeper, und dann will ich meine letzten Ergebnisse wettmachen. Wir fahren in den Segler-Club Dümmer, dem Heimatverein der Familien Baumann und Brandt.

Darum: Donnerstag früh aufstehen, und dann hoch nach Lemförde. Ich freue mich auf die Gruppe – auf Pauline, Nicke, Alex, Max und all die anderen.
Rechtzeitig um 9 Uhr sind wir da, und haben gerade noch Zeit, die Boote aufzubauen, bevor es auf das Wasser geht.
Draußen steht eine gute 3, und wir üben Holebug und Streckbug: ein Start jagt den nächsten, immer im 2-Minuten-Takt. Unermuedlich. Peter sagt immer „Die Hälfte Eurer Eltern kann damit nix anfangen, und die meisten im Feld sowieso nicht. Das müsst ihr beherrschen...“
Und so üben wir, wieder und wieder und noch einmal. Das Training macht uns Spaß, und Peter hat sich Pauline herausgepickt. Er sucht sich immer einen, dem er etwas beibringen will, und der wird auf’s Korn genommen.  Und heute ist es eben Pauline – nichts kann sie ihm recht machen. Aber eben dabei wird sie immer besser.... Letztes Jahr im Dümmer Opti-Camp hat jemand meinen Slipwagen auf Paulines Segel geschoben, da war sie ziemlich sauer. Aber sie kam nach mir an Land, ich war es nicht. Jetzt aber ist wieder alles gut.
Wir trainieren bis um 13 Uhr, dann ist Mittagspause.
Es gibt Spaghetti Bolognese, gekocht von der Vereinsgastronomie. Auch die Eltern dürfen sich daran beteiligen.
Um zwei geht es wieder los: Streck- und Holebug, abwechselnd mit Wenden und Halsen. Starten, Up-and-Down, und dann wieder starten. Zwischendurch ans Motorboot, Korrektur, und weiter. Gegen fünf kommen wir an Land, und ich bin ziemlich müde. Da ich noch den Rest einer Erkältung habe, wollen mich Mama und Papa nachts zu Hause haben, denn es ist nachts doch noch ziemlich kalt.

Freitag bringt mich Mama hoch, sie hat frei, denn eigentlich wollten wir nach Eckernförde zum Eichhörnchen, aber das Training passt nicht dazu. Mama ist selten mit zum Training oder zu Regatten, sie liebt das nicht, und sie hat auch wirklich keine Ahnung vom Opti. Mein Segel hat Hanno Baumann kontrolliert. Aber das macht nichts, Mama ist so selten dabei, und so sieht sie auch mal, wie ich segeln kann.
Wir haben etwas mehr Wind, eine gute 3, aufbrisend auf 4, in Böen auch mehr. Was üben wir?? Dreiecke und Streck- und Holebug. Pauline ist wieder am drannsten, Peter pickt sich ein Thema nach dem anderen heraus. Mich lässt er ziemlich in Ruhe, er schaut sich wohl genau an, was ich tue...
Abends, als ich an Land komme, sind dann Papa und Kristian Fittger da, sie haben die Boote abgeladen und das Vorzelt aufgebaut. Kristian ist erst mal ziemlich verwirrt über das ganze Zeug, was Papa so im Bus hat. Als Papa aber anfängt, Kaffee zumachen und uns ein Butterbrot, da beginnt er zu verstehen. Zum Segeln gehört längst nicht nur der Aufenthalt auf dem Wasser – wir spannen Leinen im Zelt, der Küchentisch (eine alte Mini-Tischtennisplatte, zu niedrig, abgewetzt, aber irre praktisch) ist auch da, darauf, in der großen Elektropfanne, brutzeln schon die Rosmarinkartoffeln. Ein Rezept von Doris Kuhlmann, damit locken wir ganz oft den halben Platz an das Zelt.  

Wir sitzen und lassen es uns schmecken, Kristian strahlt ueber alle Backen, und der halbe Platz kommt zum Schnuppern vorbei. Aber oben grillen sie, die Konkurrenz ist groß.

Tja, wir gehen schlafen, um am Samstag fit zu sein. Die Nacht zum Samstag ist ein schlechtes Omen: Uns frieren fast die Nasen im Zelt ab, und der Regen prasselt wie verrückt auf den Bus. Morgens müssen wir wieder eine Wasserblase aus dem Zeltdach schubsen, und das Frühstück findet auf einem Quadratmeter Innenzelt statt.

Auf dem See: Eine knappe 2, aber die Prognose ist düster. Training mit Peter, dann die Mittagspause schon bei lauer Luft, und nach der Steuermannsbesprechung steht erst einmal „AP“.
Wir spielen, baden, fahren Waveboard, aber nichts passiert. Um 1830 kommt kurze Hektik auf, als die Fahne kurz heruntergeht, aber das Lüftchen ist nach 20 min wieder weg.

Der Abend ist toll, aber der Sonntag hat nun wirklich gar keinen Wind. Die Regatta fällt nach einem Startversuch um 1100h wirklich aus, kein Start möglich. Mist, kein Ausgleich für Kiel. Kristian gefällt es gut, bis auf den fehlenden Wind. Da wir nächste Woche noch mal am Dümmer sind, diesmal am BSC, will er es dann noch einmal versuchen...

 

Tim Schwarzer

16.06.2010
Silberner Kieler Optimist 2010 (29./30. Mai 2010)
Als wir zum Büsselberg- / Baldauf-Pokal in Mardorf segelten, sprachen Papa und Ralf Sopha über die gewesenen und kommenden Regatten und was ich denn so segeln könnte. Sie unterhielten sich über viele Dinge, wie auch über den Silbernen Optimist in Kiel.

Kiel – letztes Jahr war ich mit Papa oben, seine Laser war kaputt und so hatte er den lila „drei De“ mitgenommen, um mit mir auf der Förde zu segeln. Damals war ziemlich viel Wind und Welle, und wir segelten weniger als gehofft....
Kiel – au ja, das war doch mal was. Und ihr kennt ja Papa: den muss man nicht lange auf so etwas ansprechen. Ich stellte mich unwissend, als Papa vorsichtig mit der Idee kam, und war dann begeistert.
Nun ja, die Fahrt beginnt am Freitag Mittag erst einmal mit einem Stau, den wir nutzen, um in Steinhude noch ein paar neue Verklickerhülsen mitzunehmen. Abend um 21:00h kommen wir an – mit leerem Tank und leerem Magen.
Boot abladen, Platz suchen, Zelt aufbauen, und schon ist es 22:00h. Wir bauen immer das Vorzelt vor dem roten Bus auf, und dann legen wir auf die Liegefläche Isomatten, total viele Decken darauf und darüber die Schlafsäcke, dann die Gardinen aufspannen und hineinkuscheln – total gemütlich. Ab ins Bett, denn um 10:00h morgens ist Steuermannsbesprechung.

Zur Steuermannsbesprechung in der Vaasa-Halle sind wir 100 B-Segler – richtig viele. Hannes, unser alter Wettfahrtleiter vom SOC-Cup ist auch da, und wir sprechen über Helgoland und den Spaß am Segeln. Neben uns die Niederländer – Papa spricht mal wieder holländisch, und wir verstehen kein Wort. Die Dänen sprechen wenigstens deutsch, und einen niedlichen Hund haben sie auch noch. Dann laufen wir aus – die Slipanlagen sind voll mit all den Seglern – ich gehe mit den Blankenesern ins Wasser, und wir fahren raus zum Start. Wir haben mäßigen Wind, es sind so 3 Beaufort.

An der ewig langen Startlinie versuchen sie meinen Lieblingsstart – Starten unter P. Eigentlich ist das doof, denn es drücken immer tausend Leute über die Linie, die Hälfte lässt sich zurückfallen, die andere ist nicht zu erkennen, es kommt AP oder ein Gesamtrückruf, und am Ende starten wir wieder unter „Black“. Weiß doch jeder...

Im ersten Lauf komme ich ganz gut zurecht, Platz 42, aber der Wind lässt schnell nach, und unser später Start wird uns zum Verhängnis... Trotzdem, Alex Baumann ist auf Platz 18... Schnell komme ich auf andere Gedanken, als uns Kim Hübner mit Familie besucht, Freunde aus Dänischenhagen und unsere Retter, als wir in Eckernförde erst abgesoffen und dann weggeflogen sind.

An Sonntag gehen wir dann um 09:00h raus, erster Start um 10:00h. Tatsächlich schaffen wir drei Läufe, aber mit Wind aus Ost und eine Welle von einem Meter – unangenehm für einen wie mich, der das nicht kennt. Heute bin ich nicht bei der Sache – Platz 88, 90 und 87 – na ja, wie sagt Papa :“Mal verlierst Du, mal gewinnen die Anderen!“ Am Ende nur Platz 88, aber: Schwamm drüber, war trotzdem nett. Nächstes Mal zeige ich es Ihnen...

Nach dem Einpacken müssen wir noch über die Stadt fahren – Papa kann in Kiel am „Eisparadies“ am Knooper Weg nicht vorbeifahren, und das Eis ist auch wirklich nicht schlecht.

Die Rückfahrt ist besser, und nächstes Mal werden es auch die Ergebnisse...
Bis bald

Tim Schwarzer
12.06.2010

Segelfreizeit Koudum

 

Am Mittwochnachmittag vor Himmelfahrt machten wir uns mit beladenem Bootsanhänger auf den Weg nach Koudum. Dorthin hatte uns der Segel-Club Hameln e.V.  und der Bootsclub Nordhorn zu einer Segelfreizeit auf dem Campingplatz De Kuilart eingeladen.


Bei schönem, aber kaltem Wetter, wurden am Donnerstagmorgen erst einmal die Boote abgeladen und auf geriggt und im Hafenbecken die ersten Runden gedreht. Ein imposantes Bild die Optis, Laser, 420 sowie 470 Boote.
Am Freitag, bei Sonnenschein und etwas böigen Wind mit Windstärke 4 schon eine große Herausforderung - vor allem für die jüngsten „Wasserflöhe“ in ihren Optis. Die Laser, 420er und 470er genossen den Wind, der die Boote so richtig zum Laufen und gleiten brachte.

Am Samstag machten wir alle zusammen eine Ausfahrt durch das Fahrwasser zur „Frühstücksinsel“. Das war das größte Segelabenteuer für uns Optis. Begleitet von den größeren Booten, segelten wir bei gutem Wind durchs Fahrwasser und durch einen Kanal.  Auf der Frühstücksinsel angekommen wurde alles Essbare ausgepackt und Picknick gemacht. Nach der Stärkung segelten wir Optis im Tross zurück und die 420 /470 führen eine spontane Regatta.   

Am Sonntag nach dem Zusammenpacken war allen klar: das waren schöne gemeinsame Tage, es hätten auch noch einige mehr sein können! Im nächsten Jahr wollen wir uns wieder am selben Ort treffen und gemeinsam mit Groß und Klein segeln und Spaß haben.
Dank an die Hamelner und Nordhorner Freunde, die alles so toll vorbereitet hatten , und an Martin und Tameer, die für die nötige Sicherheit auf dem Wasser sorgten und jede Menge Tipps für bessere Manöver für uns hatten sowie an Gabi für die tolle Organisation an Land.

Maximilian & Sebastian Lippold

17.05.2010

Goldener Steinhuder Opti 2010

 

Ab sofort finden Sie Ausschreibung sowie Meldeformular zum Goldenen Steinhuder Opti 2010 unter der Rubrik Downloads.

19.08.2009

Terminankündigungen

 

Goldener Steinhuder Opti 2010
19. – 20.6.2010

Jugendwoche 2010
So. 18.7. – Sa. 24.7.2010
mit Jüngstensegelschein und Sportbootführerschein Binnen

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